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EUR/USD und EUR/GBP Kursanalyse und Nachrichten

Deutscher BIP-Rückblick
 

Eine vorläufige Schätzung des deutschen Bruttoinlandsprodukts für das erste Quartal zeigt, dass die Wirtschaft im Jahresvergleich um 1,7% geschrumpft ist (gegenüber erwarteten -1,5%), so dass der Jahreswert bei -3,3% liegt (gegenüber erwarteten -3,6%). Dies ist nicht überraschend, da die restriktiven Maßnahmen im ersten Quartal wieder eingeführt wurden. Im Gegenzug schenkt der Euro diesen rückblickenden Daten nur wenig Beachtung, zumal Deutschland, das im zweiten Quartal viel besser aussah, endlich die Kurve kriegt, was die Einführung von Impfstoffen angeht. Andernorts steht der EU-Verbraucherpreisindex zu einem späteren Zeitpunkt an, aber dies wird wahrscheinlich eine weitere Zahl sein, die der Euro abwinkt, da Basiseffekte zu Wachstumsrisiken beitragen.

 

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EUR/GBP


 

EUR/GBP-Prognose


Es war eine sehr ruhige Woche für EUR/GBP, das in seiner engsten Spanne seit Dezember 2017 handelt. Im Gegenzug hat sich das Kreuz für einen Ausbruch überschlagen, und meiner Meinung nach sind die Risiken aus den folgenden Gründen eher aufwärts gerichtet:

  1. Die gute Nachricht liegt vor allem im Preis pro Pfund, da der Impfvorteil des Vereinigten Königreichs immer kleiner wird. Eine Rekordzahl von 1,1% der Bevölkerung in Deutschland wurde gestern an einem einzigen Tag geimpft.
  2. Das Pfund Sterling steuert auf seinen schlechtesten Monat im saisonalen Vergleich zu.
  3. Politische Risiken vor dem Hintergrund der schottischen Wahlen in der nächsten Woche werden wahrscheinlich zu einem geringeren Interesse am Pfund Sterling führen.

Es gibt jedoch auch einige positive Aspekte für das Pfund zu berücksichtigen. Die Bank of England tagt nächste Woche und es besteht eine gute Chance, dass die Zentralbank eine Reduzierung der QE-Käufe ankündigt, da bei dem derzeitigen Tempo der Käufe das Ziel für den Ankauf von Vermögenswerten wahrscheinlich bis Mitte August erreicht wird, wenn der nächste MPR stattfindet. Andernorts deuten die realen 5-Jahres-Renditen von Großbritannien und Deutschland ebenfalls auf einen Rückgang des EUR/GBP hin.

An der technischen Front bleibt der Hauptwiderstand bei 0,8720-30 unverändert und hemmt weiterhin die Rallye. Wenn EUR/GBP bei 0,8735 schließt, würde das die Tür zur 0,88-Marke öffnen. Auf der anderen Seite liegt eine gute Unterstützung bei 0,8660-70 und der 50DMA liegt tiefer bei 0,8617.

 

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